Finanzierung
Wir haben von Anfang an auf die Finanzierung unserer Arbeit aus Steuermitteln (Bund, Ländern oder Gemeinden) bewusst verzichtet, weil wir glauben, dass sich eine Bürgergesellschaft von unten organisieren und dringend notwendige Bürrgerinitiativen daher zunächst einmal von den Bürgern selber finanziell getragen werden müssen. Auf diese Weise hat sich die Aktion Gemeinsinn über Jahrzenhnte hinweg den Ruf einer völligen parteipolitischen Unabhängigkeit erworben.
Wir waren und sind daher, das kann in finanzieller bedrängenden Zeiten auch immer wieder eine problematische Kehrseite unserer bürgerschaftlichen Medaille sein, ausschließlich auf Spenden von Privatpersonen, Firmen und anderen Förderern angewiesen. Sachspenden, wie sie von den Medien und Werbeagenturen durch die kostenlose Veröffentlichung unserer Anzeigen und PR-Maßnahmen immer wieder geleistet worden sind, bilden dabei nach wie vor den Kern aller Bürgerbeiträge.
Spenden aller Art sind selbstverständlich steuerlich absetzbar.
Spenden verpflichten die Spendenempfänger, diesen Gesichtspunkt haben wir immer sehr ernst genomnmen und daher stets nur eine minimale Geschäftsstelle unterhalten, die heute ausschließlich von Ehrenamtlichen betreut wird.
Alle Gremienmitglieder arbeiten ohne jede Aufwandsentschädigung. Auf dieses ""Unikat"" sind wir durchaus stolz.
Auch das hat sich in Deutschland seit den Tagen von Bundespräsident Theodor Heuss herumgesprochen. Er hat - wie alle Bundespräsidenten bis heute - unsere Arbeit ideell von Anfang an unterstützt.
Unsere vielgelobte Unabhängigkeit und Überparteilichkeit hat sicherlich zu unserem Ansehen als älteste Bürgerinitiative in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg wesentlich beigetragen.


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