Die Geschichte der "Aktion Gemeinsinn"
Die Aktion Gemeinsinn wurde 1957 nach Kontaktaufnahmen mit einem amerikanischen Vorbild, National Advertising Council, auf einer Spezialtagung über Werbung und Ethik in der Evangelischen Akademie Bad Boll gegründet.
Gründungsvorsitzende waren: Akademiedirektor Dr. Eberhard Müller, damals Bad Boll, und Professor Dr. Carl-Christoph Schweitzer, der nach der Wiedervereinigung noch einmal den Vorsitz übernahm. Fünf andere Gründer vertraten die Medien.
Der Name des sofort als gemeinnützig anerkannten Vereins ergab sich für die Gründer aus einer Zusammenziehung der beiden Forderungen des großen preußisch-deutschen Reformers Freiherrn vom Stein in seiner Nassauer Denkschrift 1807 nach mehr "Bürgersinn" und "Gemeingeist" in deutschen Landen, also nach "Gemeinsinn".
Veränderungen seit der Wiedervereinigung
Da nach 1989 unsere Medienbotschaften in ganz Deutschland verbreitet und selbstverständlich unsere Gremien mit Mitgliedern aus allen Bundesländern besetzt wurden, schafften wir für unsere gesamte Arbeit ein zweites Standbein:
Zu den bundesweiten Medienkampagnen kamen jetzt Tagungen in und mit den neuen Bundesländern zu aktuellen Problemen des neuen Deutschland hinzu. Dadurch soll besonders die innere Wiedervereinigung gefördert werden.
An diesen Tagungen nehmen jeweils Multiplikatoren aus allen Bereichen und Generationen mit stärkerer Berücksichtigung der neuen Bundesländer teil.





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